Akanoo 2018 – Customer Journey Optimizer

IN EIGENER SACHE:

AKANOO STELLT SICH DEN HERAUSFORDERUNGEN SEINER KUNDEN UND DES MARKTESNEUES LOGO ALS SYMBOL FÜR DIE STÄRKUNG DER POSITION ALS TECHNOLOGIEFÜHRER IM INTELLIGENTEN ONSITE-MARKETING

Hamburg, 23.01.2018:
Die Digitalisierung schreitet mit enormer Geschwindigkeit voran und versetzt alte Gewohnheiten und ganze Geschäftsmodelle in einen Paradigmenwechsel. Konzepte wie Multichannel, Omnichannel sowie Machine Learning und Künstliche Intelligenz spielen dabei eine essenzielle Rolle – jedoch nur, wenn die Customer Journey im Fokus steht. Die gezielte Ansprache von Kunden entlang der Customer Journey ist nicht nur Lippenbekenntnis, sondern aktiv in der Unternehmensstrategie verankert. Wir sprechen hier nicht nur von der Einzahl, sondern individuellen Kundenbedürfnissen und somit mehrerer Customer Journeys. Dafür brauchen Shops die richtigen Partner, um konzeptionell und technologisch diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Diese Herausforderungen waren ausschlaggebend für die Gründung der Akanoo GmbH. Seit der Gründung 2013 hat sich Akanoo bis hin zum Technologieführer im intelligenten Onsite-Marketing entwickelt. Akanoo hilft Unternehmen dabei, das Onsite-Marketing effizienter und effektiver zu gestalten. In einfach Worten: der selbstlernende Algorithmus von Akanoo analysiert die Customer Journey in Echtzeit und spielt personalisierte Kampagnen aus. Diese werden von kreativen Industrie-Experten gestaltet und entwickelt – immer gemeinsam mit den Unternehmen und deren individuellen Anforderungen. Dabei standen die ersten Jahre im Zeichen des Gutscheins bei unseren Kunden und uns. Das Abrechnungsmodell basierte direkt auf Mehrumsatz und dessen Konversionsrate. Dieses Modell war bis dato ein voller Erfolg – doch die Nutzer werden anspruchsvoller.

In 2018 können Unternehmen ihre Kunden nicht mehr nur mit Gutscheinen begeistern. Die Kunden verlangen bedarfsgerechter angesprochen zu werden. Hierfür wollen Besucher beim online surfen, beispielsweise mittels Chat-Lösungen, Hilfe zu offenen Fragen erhalten. Oder sie wollen zum richtigen Zeitpunkt einen Newsletter abonnieren, um stets auf dem neuesten Stand zu sein. Vor allem personalisierte Produktempfehlungen und Navigationshilfen rücken in den Mittelpunkt. Wir sprechen von den unterschiedlichen Ansätzen monetärer und nicht-monetärer Kampagnen sowie unterschiedlichster KPIs entlang der Customer Journey. Dienstleister wie Akanoo, die sich darauf spezialisiert haben Unternehmen in ihren Online-Aktivitäten zu unterstützen, müssen sich diesen Herausforderungen ebenfalls stellen.

Akanoo hat sich jeher auf die Fahne geschrieben, stets der richtige Partner für die sich verändernden Rahmenbedingungen zu sein und reagiert aktiv. 2018 hat Akanoo sein Geschäftsmodell angepasst und gibt Unternehmen die Möglichkeit, sich diesen Herausforderungen anzunehmen. Neben neuer Geschäftsführung und neuem Fixpreis-Abrechnungsmodell spiegelt das neue Design diese Veränderung aktiv wider. Die neue dunklere Farbgebung soll die Reife und Erfahrung ausstrahlen und die erstmalig eingeführte Tagline CUSTOMER JOURNEY OPTIMIZER zeigt, dass Akanoo und das gesamte Team sich ihrer Verantwortung bewusst sind.

Nationale als auch internationale Kunden wie Hagebau, Deichmann, Decathlon, Seidensticker sowie Unternehmen der Otto-Gruppe u.v.m. vertrauen bereits auf Akanoo. Als CUSTOMER JOURNEY OPTIMIZER hilft Akanoo seinen Kunden, deren Online-Besucher stets zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Kampagne intelligent anzusprechen.

Ein herzliches Danke für Ihre Mithilfe zur Spende für den guten Zweck

Zum Ende des Jahres 2017 hat sich das ganze Akanoo Team bei unseren Kunden und Partnern für ein aufregendes und interessantes Jahr bedankt. Diese Gelegenheit wollten wir nutzen, um gleichzeitig auch etwas zurückzugeben, an all’ jene, die oftmals in Vergessenheit geraten.

      

Die Organisationen, die wir mit Ihrer Hilfe über unsere Weihnachtskarten unterstützt haben, waren die Aktion kleiner Prinz, eine internationale Hilfe für Kinder in Not und die Alzheimer Gesellschaft Berlin, ein Verein der das Wohlergehen von Alzheimer erkrankten Menschen, sowie deren Angehörigen fördert.

Die Adressaten unserer Karten konnten frei wählen, welche der beiden Organisationen 10 € von Akanoo erhalten sollen. Unter den versendeten Karten mit einem Spende-Code waren 81,33% deutsche, 13,33% französische und 5,33% englische Empfänger.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die mitgemacht haben und somit den Spendenbetrag erhöht haben!

Akanoo freut sich auf ein weiteres erfolgreiches Jahr mit Ihnen allen voll Neuheiten und spannender Features!

Who really knows his customers?

 

Who really knows his customers?
Wie künstliche Intelligenz die Lücke in der Bedarfsanalyse von Online-Besuchern schließt – und damit die Customer Journey unterstützt.


Customer Journey, Omnichannel, Künstliche Intelligenz, Machine Learning … – all dies sind nicht nur Buzzwords, sondern spiegeln Ansätze wider, die Unternehmen helfen sollen ihre Kunden gezielter anzusprechen und sie somit zum Kauf (einer Conversion) zu animieren. Dabei stehen Unternehmen allerdings nicht nur organisatorisch vor den Herausforderungen diese Ansätze Realität werden zu lassen – es sind vielmehr fehlende Informationen in der Bedarfsanalyse der Kunden, um sie wirklich zielgerichtet anzusprechen.

Betrachtet man den Weg eines Kunden, dann fängt dieser bereits maßgeblich ONLINE an. Während jahrzehntelang die traditionellen Kanäle, wie die STATIONÄRE FILIALE oder das PRINTPRODUKT für den Kaufanreiz verantwortlich waren, übernimmt heute ONLINE diese Aufgabe sukzessive und die traditionellen Kanäle komplettieren den Informations- und Haptik-Bedarf. Daher versuchen alle Unternehmen ihre ONLINE Präsenz und deren Usability bestmöglich aufzuwerten, um den Kundenerwartungen gerecht zu werden.

Nur stehen Unternehmen immer noch vor der großen Herausforderung  den Kunden ONLINE wirklich zu verstehen. Was die STATIONÄRE FILIALE und der damit einhergehende Verkaufsberater so erfolgreich macht(e), ist, dass er den Kunden durch den persönlichen Kontakt kennen und verstehen lernt. Mit diesem Verständnis kann gezielt und individuell auf die Bedürfnisse reagiert werden: der eine Kunde braucht einen besseren Preis, während der Andere wiederum lediglich mehr Hintergrundinformationen benötigt. Diese menschliche Eigenschaft macht den Verkaufsberater so erfolgreich – und das fehlt(e) online bislang.

Als der E-Commerce Boom begann, konzentrierten sich Unternehmen darauf möglichst viele Kunden und damit viel Traffic auf ihre Seiten zu bekommen. SEO und SEA Agenturen wussten nicht mehr wohin mit Aufträgen. Einige Jahre später hatten alle genug Traffic auf den Seiten, jedoch stellte sich heraus, dass im Durchschnitt nur 2-3% der Besucher (potenzielle Kunden) auch etwas kauften. Stellt man die Kosten für den Kundengewinnungsprozess „Lead Value“ gegen diese 2-3%, so bemerkt man sehr schnell, dass diese Rechnung sich langfristig schwer rechnen wird.
Daher gewann das Onsite Marketing an Relevanz. Unternehmen stellten sich die Frage, wie sie ihre Kunden zum Kauf animieren können, die sowieso bereits auf der Seite sind: die Geburtsstunde der Überflutung mit nicht zielgerichteten Anreizen (wie beispielsweise Gutscheinen) auf der Webseite. Kunden werden per Gießkannenprinzip mit Gutscheinen zum Kauf motiviert. Prinzipiell eine sehr gute Idee, nur hat diese starre Sichtweise einige Nachteile. Die Kunden fühlen sich nicht zielgerichtet angesprochen; außerdem werden Gutscheine von Kunden genutzt, die auch ohne Gutschein kaufen würden. Es gibt noch viele weitere Nachteile, die nicht der Customer Journey Satisfaktion gerecht werden.

 

So what? – Künstliche Intelligenz als Lückenfüller in der Bedürfnisbefriedigung

Und so kommt die allseits bekannte und berühmt berüchtigte KÜNSTLICHE INTELLIGENZ (KI) ins Spiel. Wenn man so will, ist KI nur höhere Mathematik. Diese Logik nutzt der Verkaufsberater auch – er wägt Entscheidungen ab, um jeden Kunden mit der richtigen Ansprache glücklich zu machen und da ONLINE diese Eigenschaft nicht vorweisen kann, soll KI dabei helfen. Sie analysiert das Besucherverhalten in Echtzeit und reagiert dementsprechend darauf. Die KI lernt dabei selbst immer dazu, ob der Moment der Ansprache in dieser Situation richtig ist – immer wiederkehrende automatisch realisierende A/B Tests unterstützen den Algorithmus (KI) darüber hinaus kontinuierlich. Auch das Wissen unterschiedlichster Branchen ist essentieller Bestandteil des Selbstlernens.
Somit: Braucht ein Kunde zu lange, macht es den Anschein er findet nicht das, was er sucht. Also kann die KI darauf reagieren und ihm ein Chatfenster (Chatbot, Live-Chat) anzeigen, welches ihm in seiner Suche helfen soll. Oder ein Kunde klickt zu lange im Online-Shop bei den Größenangaben herum – es scheint als benötigt er Hilfe bei der Größenfindung und eine gezielte Kampagne (Ansprache) kann ausgespielt werden.

Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten von monetären (Discount, Free Shipping, Free Gift, Bundles, …) und nicht-monetären (Product Recommendation, Chats, Surveys, Shipping Information, Click & Collect, Store Locator, …) Kampagnen – am Ende ist die Ansprache vielfältig, nur was nicht vielfältig ist, ist das Bedürfnis jedes einzelnen Besuchers: und dabei hilft KÜNSTLICHE INTELLIGENZ, die nur das macht, was wir uns jeweils alle wünschen.

 

New customers Preisvergleich.ch and Klebefieber.de

We are happy to announce the collaboration with two new customers: Klebefieber.de and Preisvergleich.ch

Klebefieber.de is a leading producer and online-retailer for wall tattoos and interior ideas in Germany. Their products are innovative, individual and customizable. Klebefieber.de is designing with a lot of flair, skills and brilliancy – and that’s what we are going to do for them as well with our campaigns!

Preisvergleich.ch is a website that supports shoppers whenever they are searching for a product. They make the research work a lot easier for your buying decision by researching the best articles out of the most favored product categories. By means of customer reviews Preisvergleich.ch achieves their MetaScore. It’s a platform where you can find the article for the best price – and we will be assisting in personalizing the customer experience even further!

Welcome on board!

Meet our new senior software engineer Torben

Torben has joined our team in November as senior software engineer. We asked him a few questions so that you can get a good impression of what he is doing here.

What did you do before you came to us?

I worked at several companies and branches like different digital media companies, at an internet provider or in the cruise industry.

What are your responsibilities at Akanoo?

I am responsible for software development with Groovy, Scala and TypeScript for the Akanoo dashboard and the tracker. I’m also responsible for Amazon Web Services, to improve our infrastructure and our development process.

What do you like most about your work?

I like to write code and resolve problems!

And what do you usually do after work?

I like skateboarding and photography.

Which colleague would you take with you to a deserted island and why?

Fabian because he knows how to grow vegetables so we won’t starve.

What attraction / part of Hamburg do you think you should visit and why?

You should see this whole great city!

What apps can you never do without and why?

  • Skype to see my family
  • Google Now, Google Maps and Google Translate, because it’s so incredibly useful
  • eBay because I’m addicted
  • Emacs because it’s the best editor out there

On the Internet you can find me here:

Top2 SaaS Company @ Gründerszene Growth Ranking 2017/18

Every year Gründerszene honors the fastest-growing companies 2017/2018 in the digital industry and this year Akanoo has been elected!

Next to great companies and business ideas, we are very happy to have achieved rank #27 among start-ups in all Germany, and are especially proud about our achievement in the category Software/ Software-as-a-Service:

Akanoo, as the leading technology-provider in intelligent onsite-marketing based on artificial intelligence and machine learning, landed on a strong 2nd place!

Our customers include over 45 great brands, such as fashion specialists Orsay and Deichmann or the online-bookstore Thalia.

A great team, headed by founder & physicist Fabian Gebert and CEO & industrial engineer Benjamin Ferreau, are standing behind the data-driven fast growing company. Without all of them and their passionate work for our customers, we wouldn’t have reached these top results. Thank you very much!

New customers Cerascreen and FC Bayern München

We are very happy to announce the collaboration for our automated onsite marketing with our new clients Cerascreen and FC Bayern München, two well-known brands in the German market.

Cerascreen offers health-diagnostics, counseling and supply from one source.  With the help of an easy sample-return-test the lab from Cerascreen can determine an accurate result after gold standard. Everybody can do these tests comfortably from home without help! Akanoo will help bringing the right tests to the right visitors at the right time.

The soccer club FC Bayern München can proudly look back on a successful and long history since 1900. The Fan-Club has the most members in the world and deserves an equally up-to-date and well-sorted online shop, which we will assist to personalize even better to the fans’ needs.

We are looking forward to these collaborations and heartily welcome our new customers at Akanoo!

Meet our new Managing Director Benjamin

What did you do before you came to us?

I had been working for the second largest print and media group out Germany for almost nine years in various positions. The first four years I was part in the department “corporate development” and project lead for projects in the field of “Digital Transformation” as well as “Merger & Acquisitions” and acquired three companies. After four years I moved into one of our acquisitions, a software company which has been market leader for information supply chain production systems for retail and mail-order / eCommerce companies. In this company I started as a key account management and head of sales and had built up a sales operations – national as well as international. In 2012 I became Managing Director for Global Sales & Marketing and was also responsible for the international branches, like North and South America and France. After nine years I looked for a new challenge and wanted to find a new team / family to leverage business in a specific field. I am really happy being a part of Akanoo – thanks for the very warm welcome.

What are your responsibilities at Akanoo?

At Akanoo I am Managing Director overseeing the activities of the entire company. Next to the participants of the managing board I am focused on all sales and marketing, financial as well as cooperation activities.

What do you like most about your work?

Being part of an awesome team with passion and spirit. Moreover, I like to conquer the status quo. With our algorithm based on artificial intelligence we are helping companies onsite (website or eCommerce shop) to be one step ahead and convince customers on their journey – and we are talking about customer specific journeys because every individual has his own needs.

And what do you usually do after work?
Being together with my girlfriend and meeting with friends. Sometimes I have been trying to convince myself for a run around the Alster.

Which colleague would you take with you to a deserted island and why?
With Torge to learn more about our intelligence and our random forest model ;)

What attraction / part of Hamburg do you think you should visit and why?
Next good upcoming restaurant because I love to explore places to get awesome food for a good price.

What apps can you never do and why
WhatsApp // knowing whats going on

On the Internet you can find me here:
Xing

LinkedIn

Instagram: bf_hh

So wird der B2B Handel sozialer und kommunikativer

Nicht nur Privatpersonen, auch Unternehmen kaufen verstärkt über das Internet ein. Der B2B-Commerce birgt daher noch großes Wachstumspotenzial. Lag der Umsatz 2015 noch bei knapp 27 Milliarden Euro, soll er im Jahr 2019 laut Prognose des eco schon mehr als 46 Milliarden Euro betragen. Der B2B-Commerce ist damit das Wachstumsfeld der kommenden Jahre.

B2B-Kunden sind häufig auch B2C-Kunden. Folglich erwarten sie dieselbe User Experience, die sie von B2C-Webshops gewöhnt sind. Daher sind unpersönliche und statische Online-Shops ein No-Go und können sich negativ auf den Abverkauf auswirken. Händler sollten stattdessen auf ansprechende, interaktive und personalisierte Webshops setzen und langfristige Kundenbeziehungen aufbauen. Auch B2B-Online-Shops, die schon eine gute Conversion haben, können noch einiges optimieren und ihre Umsätze steigern. Ein Shop aus dem Bereich Bürobedarf mit 2.500 Besuchern im Monat, einer Conversion Rate von 3 Prozent und einem durchschnittlichen Warenkorb von 150 Euro, kann beispielsweise einen potenziellen Zusatzumsatz von bis zu 225.000 Euro erzielen.

B2B-Shops können sich vom B2C-Commerce einiges abschauen, was den direkten Dialog mit Kunden und Interaktivität angeht. Die nachfolgenden Beispiele aus B2C verdeutlichen, wie Händler ihre Kunden gezielt ansprechen und so sozial und kommunikativ agieren.

Den Kunden im richtigen Moment abholen

Der Spielzeug-Shop MyToys konnte mit Cross-Shopping-Kampagnen und Produktempfehlungen seinen Umsatz um 2,3 Prozent steigern. Die Kampagnen waren personalisiert, wurden zum richtigen Zeitpunkt ausgespielt und in einem responsivem Design gestaltet. Eine Analyse des Onsite-Verhaltens der Nutzer zeigte MyToys auf, welche Besucher wann eine Kampagne zu sehen bekamen. So wurden Fünf-Prozent-Gutscheine für potenzielle Nicht-Käufer ausgespielt und besondere Angebote beim Kauf in verschiedenen Shop-Kategorien angezeigt.

http://akanoo.com/de/casestudy-mytoys

Auch der Fashion-Shop Gaastra setzte auf Rabattgutscheine und kostenlose Beigaben und konnte so seine Besucher zum Kauf animieren. Kaufabbrüche wurden vermieden und die Warenkörbe waren größer. Das führte zu einer Umsatzsteigerung von 5,7 Prozent. Auch hier wurden die Kampagnen während des Besuchs anhand des analysierten Nutzungsverhaltens personalisiert ausgespielt.

http://akanoo.com/de/casestudy-gaastra

Aktiv auf Kaufinteressenten zu gehen

Daneben gibt es noch weitere Mechanismen, die häufig im B2C-Handel angewendet werden, und die auch im B2B-Handel die Conversion fördern können. Gerade komplexere Dienstleitungen und Produkte, wie sie häufig im B2B zu finden sind, bedürfen besonderer Erläuterungen. Es empfiehlt sich daher, die Kontaktdaten der Kaufinteressenten zu erfragen, um anschließend proaktiv auf diese zuzugehen. Das wird im B2B-Bereich allerdings noch wenig genutzt. Dabei kann sich der Seiten-Traffic als hochwertige Leadquelle erweisen.

Kontaktmöglichkeiten bieten

Bei bestimmten, vor allem hochpreisigen, Artikeln wie Reisen oder Autozubehör sind verschiedene Kontaktmöglichkeiten sinnvoll. Das kann neben einem E-Mail-Kontakt auch ein Chat sein. B2C-Händler haben damit schon gute Erfahrungen gemacht. Chat-Dialoge in den richtigen Momenten können Bedenken aus dem Weg räumen und die entscheidenden Impulse für den Kauf geben.

Preise anpassen

Neben Aktionsangeboten und Rabatten können auch dynamische Preise eine sinnvolle Maßnahme sein, um potenzielle Kunden zum Kauf zu bewegen. Im B2C-Handel werden sie schon häufig eingesetzt, denn nicht jeder Webshop-Besucher benötigt einen Rabatt. Dies trifft in der Regel nur auf preissensitive Besucher zu. Eine Onsite-Analyse des Nutzungsverhaltens kann die entscheidenden Hinweise liefern, welcher Kunden welche Preissenkung akzeptiert.

Fazit

Im B2B-Handel gelten im Prinzip dieselben Mechanismen, die auch B2C funktionieren. Denn für den User spielt es keine Rolle, ob er privat oder beruflich kauft. Aus diesem Grund kann sich der B2B-Handel einiges von B2C abschauen und lernen. Werden Kunden im richtigen Moment abgeholt, erhöht dies die Chance für eine Conversion und steigert damit den Umsatz. Gehen Händler aktiv auf ihre potentiellen Kunden zu und bieten ihnen Kontaktmöglichkeiten, gestalten sie ihren Shop kommunikativer und können sich so vom Wettbewerb abheben. Eine dynamische Preisanpassung geht zudem auf die Bedürfnisse des Besuchers ein.  


Über den Autor

Benjamin Ferreau ist seit November 2017 Geschäftsführer des Predictive Analytics Unternehmens Akanoo und ist unter anderem auch für alle marktbezogenen Weiterentwicklungen des Unternehmens, der Technologie und der Kooperationen verantwortlich. Zuvor war er neun Jahre in verschiedenen Positionen in einem der führenden Druck- und Medienunternehmens Europas tätig und verantwortete dort unter die Entwicklung der Digital-Strategien sowie der Merger & Acquisitions. Zuletzt war er zudem Geschäftsführer einer der Beteiligungsunternehmen, welche sich maßgeblich um die Digitalisierung von Handelsunternehmen beschäftigt. Herr Ferreau ist ausgewiesener Experte im Bereich Consumer goods and retail sowie dem Handel und eCommerce im Allgemeinen. Sein Positionspapier “Omnichannel Bedürfnispyramide” beschreibt die (Grund-) Bedürfnisse von Unternehmen in den Bereichen Omnichannel, Digitalisierung und Digitale Transformation.

 

Meet our new Pre-Sales Manager Hendrik

We are happy to welcome Hendrik as part of our Sales team as Pre Sales Manager. In his interview you can find out more about him and his motivation to join Akanoo.

What have you done before joining us?

I have worked in the travel industry.

What are your responsibilities at Akanoo?

My responsibility is to talk to customers and find out, if our service can help them to increase their revenue.

What do you enjoy most about your work?

Provide companies a solution for their problems.

And what do you usually do after work?

I like to go out with friends or make music.

Which colleague would you take with you to a lonely island and why?

I really can’t answer this question. Everyone has their own special skills.

Which attraction/part of Hamburg do you think you should definitely visit and why?

That’s a tough question, but I prefer the port in the evening.

Which apps could you neverdo without and why

Definetly WhatsApp, my friends are scattered around the world so we can stay in contact.

On the web you can find me here:  Xing