Zwei Wochen Schülerpraktikum bei Akanoo – Der Insiderbericht

Praktikant Benjamin Kunze bei Akanoo

Warum hast du dich entschieden bei uns dein Schülerpraktikum zu absolvieren?

Weil ich mich für Online Marketing und IT interessiere und bei einem Unternehmen Praktikum machen wollte, dass nicht so viele Mitarbeiter hat. Außerdem wollte ich auch etwas bewegen und nicht nur den Kaffee holen. Deswegen habe ich im Internet nach solchen Unternehmen recherchiert und bin dann auf Akanoo aufmerksam geworden. Als ich dann auch den ersten Kontakt mit dem Unternehmen hatte, hat es auf mich einen positiven Eindruck gemacht.

Was waren Deine Aufgaben?

Ein guter Plan hilft bei jedem Praktikum

Ich hatte unterschiedliche Aufgaben, aber hauptsächlich coden für die Webseite von Akanoo. Ich sollte einen Rechner programmieren, der den Kunden zeigt, wie viel mehr Umsatz sie mit Akanoo machen können und die Website verschönern im Karriere-Bereich. Aber ich hatte auch andere Aufgaben zum Beispiel ein paar Webseiten zu analysieren und nach Tag Managern Ausschau halten.

Wie hat Dir das Praktikum gefallen? Was war besonders gut oder interessant?

Mir hat das Praktikum sehr viel Spaß gemacht, weil hier so eine positive Arbeitsathmosphäre herrscht und jeder sich mit jedem gut versteht. Wenn ich Hilfe brauchte, dann konnte ich jeden fragen und jeder hat mir dann geholfen. Ich habe sehr viel gelernt. Es gab auch gewisse Hürden, aber die habe ich mit Hilfe des Akanoo Teams sehr gut meistern können.
Sehr gut hat mir auch gefallen, dass niemand abweisend war und alle mich als ,,Kollegen“ akzeptiert haben. Ich habe einen sehr guten Blick in die Arbeitswelt bekommen und freue mich, dass ich für zwei Wochen ein Teil der Akanoo-Familie sein durfte.